Malala – ihr Recht auf Bildung

Dokumentarfilm von Davis Guggenheim, 87 min.

Dokumentarfilm über die pakistanische Kinderrechtsaktivistin und Nobelpreisträgerin Malala Yousafzai. 2012 entrüstete das Attentat auf die damals 15-jährige Malala Menschen auf der ganzen Welt. Malala war auf ihrem Nachhauseweg in Pakistan im Schulbus von mehreren Schüssen getroffen und dadurch schwer an Kopf und Hals verletzt worden. Zuvor hatte sie sich für das Recht auf Bildung von Mädchen eingesetzt, mit elf Jahren in einem Blog für die BBC darüber berichtet, wie brutal die Taliban junge Frauen davon fernhalten, etwas zu lernen. Malala kam wegen ihres Einsatzes auf die Todesliste, zusammen mit ihrem ebenfalls für Bildung engagierten Vater Zia Yousafzai. Doch nach dem Anschlag retteten Ärzte der jungen Pakistanerin das Leben und sie wurde Mitbegründerin des Malala Fund. Die junge Frau tritt nach wie vor dafür ein, Mädchen den öffentlichen Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Wann:           Mittwoch, 25. September, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Wo:                Ver.di Gewerkschaftshaus, Kaiser-Wilhelm-Straße 7

Dieser Film findet statt im Rahmen der Fairen Wochen 2019. Dieses Jahr ist das Thema der Geschlechtergerechtigkeit. Unter dem Motto „Gleiche Chancen durch Fairen Handel“ machen die Veranstaltungen darauf aufmerksam, welchen Beitrag Frauen und Mädchen zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten können, vor welchen Herausforderungen sie oftmals stehen und welche Ansätze der Faire Handel verfolgt, um  das Menschenrecht der Geschlechtergerechtigkeit zu fördern.